newsite Clinical Data · Pilotphase

Klinische Daten prüfen, bevor Projekte teuer werden.

Das Readiness Assessment zeigt, wie vollständig, standardisiert und technisch weiterverwendbar Ihre Daten heute sind – mit nachvollziehbaren Regeln statt einer pauschalen Ampel.

Heute: technisch verifizierter Demonstrator mit synthetischen Daten. Als Nächstes: abgegrenzter Pilot mit Entwicklungspartner.

Das newsite PPDIG Framework

People. Patients. Data. Identity. Governance. Value.

PPDIG verbindet drei Arbeitsfelder mit drei Qualitätsregeln. Bei Clinical Data steht Data im Mittelpunkt; Identity, Governance und Value sorgen für klare Zuordnung, kontrollierte Freigaben und messbare Ergebnisse.

PeopleMenschen und Prozesse
PatientsPatientenanliegen
DataKlinische Datenqualität
IdentityEindeutige Zuordnung
GovernanceRegeln und Freigaben
ValueMessbarer Nutzen
Das Problem

Gute Projekte beginnen mit belastbaren Quelldaten.

Register, Forschung, KI und Schnittstellen scheitern oft nicht an der Idee, sondern an zu spät erkannten Datenproblemen.

Lokale Namen verhindern Vergleich

Dasselbe Laborverfahren trägt je System andere Kürzel. Ohne Terminologie-Zuordnung bleiben die Werte fachlich schwer vergleichbar.

Einheiten wirken korrekt

Formal gültige Schreibweisen können fachlich etwas anderes bedeuten. Solche Abweichungen laufen unbemerkt in Auswertungen weiter.

FHIR-Bereitschaft braucht Zahlen

Entscheidend ist, wie viele Datensätze sich tatsächlich regelkonform überführen lassen und warum andere zurückbleiben.

Clinical Data Readiness Assessment

Vom Export bis zum Bericht.

Kein Plattformprojekt und kein Systemwechsel. Ein abgegrenzter Export genügt für eine belastbare Bestandsaufnahme.

1

Einlesen und profilieren

Ein abgegrenzter Export wird eingelesen und strukturell beschrieben. Unsichere Zuordnungen werden offengelegt.

2

Prüfen

Versionierte Regeln prüfen Vollständigkeit, Werte, Einheiten, Zeitangaben und technische Konsistenz.

3

Zuordnen

Lokale Testkürzel erhalten begründete LOINC-Vorschläge. Die fachliche Freigabe bleibt bei Ihrem Team.

4

FHIR erzeugen und prüfen

Freigegebene Zuordnungen werden als FHIR-Ressourcen erzeugt und technisch geprüft.

5

Bewerten

Einzelkennzahlen und Gesamtindex zeigen den Zustand. Gewichtung und Grenzen bleiben sichtbar.

6

Maßnahmenplan

Priorisierte Schritte zeigen, was an Daten oder Quellsystem zuerst verbessert werden sollte.

Bezahlter Entwicklungspilot

Klein beginnen. Belastbar entscheiden.

Ein klar begrenzter Anwendungsfall, ein verantwortliches Team und ein festes Ergebnis. Kein offenes Beratungsprojekt.

1

Anwendungsfall prüfen

Quellsystem, Ziel, Datenverantwortung und Ansprechpartner werden vor dem Start geklärt.

2

Umfang festlegen

Ein Datenbestand und ein messbares Ziel. Echte Patientendaten erst nach vollständiger Datenschutz- und Sicherheitsfreigabe.

3

Festpreis und Ergebnis

Profil, Regelprüfung, FHIR-Stichprobe, Bericht, Maßnahmenplan und Ergebnisworkshop werden vorab vereinbart.

Zulassungsweg von Anfang an: Zweck, ausgeschlossene Nutzung, Datenkontext, Modellbeteiligung und menschliche Aufsicht werden vor dem Pilot dokumentiert. Echte Patientendaten, medizinische Zweckbestimmung oder EHR-Betrieb starten erst nach externer Einordnung und technischer Freigabe.

Das Ergebnis

Ein Bericht, den Ihre IT nachrechnen kann.

Formeln, Regelwerksfassung, Prüfumfang und offene Grenzen bleiben im Ergebnis sichtbar.

Jede Zahl mit ihrer Formel

Neben jeder Kennzahl steht, wie sie gerechnet wurde – und was sie bewusst auslässt.

  • LOINC-Abdeckung je Test statt geschönter Datensatzquote
  • FHIR-Quote und übersprungene Sätze getrennt ausgewiesen
  • Nicht geprüfte Bereiche werden nicht als Nullwert verrechnet

Mit Prüfsumme

Auch nach einem Jahr und drei Weiterleitungen noch nachweisbar dieselbe Datei.

  • Terminologiestand und Regelwerksfassung dokumentiert
  • Nicht geprüfte Bereiche ausdrücklich benannt
  • Technische Empfehlungen ohne medizinische Bewertung
Ehrlichkeit vor dem Kauf

Was newsite Clinical Data ausdrücklich nicht tut.

Das Assessment misst Datenqualität. Es ersetzt weder KIS noch Data Warehouse und behauptet keine Zertifizierung.

Keine Patientenzusammenführung

Dubletten werden rein technisch erkannt. Es entsteht kein Patientenindex und keine systemübergreifende Identität.

Keine Profilvalidierung gegen ISiK

Geprüft wird die FHIR-Basisressource, nicht die deutschen Basisprofile oder ISiK. Dafür ist der offizielle HL7-Validator vorgesehen – noch nicht angebunden.

Kein KIS-Ersatz, kein Data Warehouse

Kein DIZ, kein CDR, keine diagnostische KI, keine EHDS-Aussage. Das Produkt misst Datenqualität – sonst nichts.

Heute synthetische Daten

Vor der ersten Berührung echter Patientendaten stehen DSFA, AVV-Prüfung, Löschkonzept, Verschlüsselung und Penetrationstest. Vorher, nicht danach.

Für den Pilotbetrieb erforderlich: vollständiger LOINC-Bestand, geprüfter Datenschutzrahmen, Löschkonzept, Verschlüsselung und technischer Sicherheitstest. Der heutige Demonstrator arbeitet ausschließlich mit synthetischen Daten.

Kontakt

Ein Export. Eine belastbare Antwort.

Wir prüfen zunächst unverbindlich, ob Ihr Anwendungsfall zum Pilotumfang passt. Danach erhalten Sie einen klar abgegrenzten Festpreis mit Ergebnis, Zeitplan und Voraussetzungen.

Es werden nur notwendige Kontaktdaten für die Bearbeitung Ihrer Anfrage erfasst.